Mit Rückbeugen neu ins Leben blicken: eine sanfte und entspannende Praxis, die deine Energiereserven schont und dich auf das Frühlingserwachen einstimmt. Restorative Yoga mit seinen zahlreichen Decken und Polstern sieht aus, als sei er fürs Einkuscheln im Winter erfunden worden. Aber es gibt gute Gründe, auch im Frühjahr bewusste Pausen mit Restorative Yoga einzulegen. Wenn du deine Yogapraxis nach ayurvedischen Grundsätzen gestaltest, übst du im Winter aktiver und dynamischer als im Sommer, um der von Kälte verstärkten Kapha-Trägheit entgegenzuwirken. Aber weil Feuchtigkeit und Wind auch Vata zunehmen lassen, ist eine beruhigende, wärmende Praxis mit passivem Restorative Yoga im Herbst und Winter ebenfalls wichtig. Im frühen Frühjahr ist unsere Umgebung ziemlich wechselhaft: Oft ist es noch empfindlich kühl, und unsere Energiereserven sind aufgebraucht. Andererseits werden die Tage wieder heller, und alle Zeichen stehen auf Neubeginn. Diesem „Sowohl-als-auch“ der Jahreszeit kannst du mit einer Restorative-Praxis begegnen, die durch ihre Stille und Passivität Energie bewahrt. Wenn du zusätzlich Rückbeugen und Umkehrhaltungen einbaust, stimmst du dich außerdem auf Neues, Ungewohntes ein. Umkehrhaltungen fallen nicht zuletzt deshalb vielen so schwer, weil wir uns schlechter orientieren […]

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