In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Mit dieser kurzen Sequenz kannst du vor dem Schlafengehen ganz bei dir selbst ankommen und dich auf eine erholsame Nachtruhe mit angenehmen Träumen vorbereiten – du darfst es dir dabei sogar bereits im Bett gemütlich machen. Am Ende eines langen Tages sehnen wir uns danach, in die Süße eines tiefen Schlafs zu sinken. Eine erholsame Nachtruhe ist nicht nur Balsam für Körper, Geist und Seele, sie ist eine unabdingbare Notwendigkeit. Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass Schlafmangel nicht nur unsere Leistungsfähigkeit und Lebensqualität negativ beeinflusst, sondern uns im wahrsten Sinne des Wortes krank macht. Jede Nacht haben wir die Chance, uns zellulär, mental und seelisch zu regenerieren. Doch wer kennt es nicht, dieses Gefühl, total geschafft ins Bett zu fallen und dennoch kein Auge zudrücken zu können, hundemüde, aber gleichzeitig innerlich rastlos zu sein? Schlafstörungen stehen in der Liste der Zivilisationskrankheiten mittlerweile weit oben. Und wen wundert es auch, angesichts der Fülle an Information, die tagtäglich beinahe im Sekundentakt auf uns einströmt. Wir sind im Informationszeitalter angekommen, und zwar rasant. Ja, es stimmt: Der Mensch hat die Fähigkeit, sich den Umständen seiner Umgebung anzupassen. Das nennt man Evolution. Diese jedoch vollzieht sich eher im steinzeitlichen Schneckentempo als in Schallgeschwindigkeit. Als ob die Yogis in ihren abgeschiedenen Höhlen bereits vor einigen tausend Jahren geahnt hätten, was auf uns zukommt, haben sie freundlicherweise Wege erkundet und Methoden entwickelt, um den Geist zur Ruhe zu bringen und dabei die persönliche Evolution des Individuums voranzutreiben. Die ersten Yogis, die Rshis im Himalaya, haben ihre Informationen aus höherer Instanz gechannelt und mit diesen am eigenen Leibe experimentiert. Ihre Methoden sind Meditation und Yogaübungen, so zeitlos und offenbar so universell, dass sie mittlerweile Mainstream und damit fast jedem zugänglich geworden sind. Was die indischen Weisen entdeckt haben, ist die Fähigkeit, unseren Gedankenfluss beobachten zu können. Treten […]

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Diana Schöpplein
Diana Schöpplein ist E-RYT500 mit Leib und Seele. Ihr Yogaweg begann vor über 30 Jahren und führte sie damals nach Asien, wo sie auch heute noch tief in den Yoga eintaucht. Seit über zehn Jahren teilt sie ihre Liebe für diese Lebensphilosophie und deren Ursprungsland in ihren Workshops, Ausbildungen und insbesondere in ihren Indien-Retreats mit ihren Schülern. Um ihrer zweiten Heimat Indien etwas zurückzugeben, designt Diana Malas für ihre Kollektion Devadi Jewellery und unterstützt damit eine Naturschule im indischen Himalaya. In ihren Woman-Selfcare-Retreats verwebt Diana Yoga mit dem Wissensschatz aus Ayurveda, Atemarbeit und Somatic Movement, um Selbstpflege und Selbstliebe für Frauen zu fördern.