Jede Yoga-Übung ist der Ausdruck einer Bildgestalt. Über die Symbolik und Bedeutung der Asanas. Der Kranich – Bakasana Bei der Übung von Asanas herrscht oft ein Tauziehen zwischen Körper und Verstand. An manchen Tagen ist der Körper flexibel und geschmeidig und die Gedanken schweifen ab, an anderen Tagen ist der Geist klar, doch der Körper steif und widerwillig. Die körperliche oder geistige Trägheit ist ein Hindernis in der Praxis des Hatha-Yoga, vor allem in schwierigen Zeiten. Wie können wir die Trägheit überwinden? Hier ein paar Vorschläge: Gestalten Sie Ihr Yogaprogramm so, dass Sie es genießen. Üben Sie regelmäßig und diszipliniert und ohne Perfektionismus. Beginnen Sie den Morgen mit Yoga – dies wirkt in den ganzen Tag hinein. Üben Sie Yoga, auch wenn Sie gar keine Lust haben. Wenn Sie einen Yogakurs besuchen, wählen Sie einen passenden Lehrer und praktizieren Sie dort regelmäßig über einen längeren Zeitraum. Es kommt nicht so sehr auf die Länge der Übungszeit an, sondern auf die Kontinuität und Hingabe, mit der Sie praktizieren. Nutzen Sie alles, was Ihre Freude und Begeisterung während der Yogapraxis stärkt, z.B. […]

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