Die Achtsamkeitsmeditation ist das Herzstück der spirituellen Praxis. Und obwohl sie hier im Westen vielerorts praktiziert und angeboten wird, kursieren noch viele Vorurteile, Mythen und falsche Vorstellungen. Mit diesem kleinen Quiz kannst du überprüfen, ob du weißt, was die Achtsamkeitsmeditation ausmacht, was sie ist und was sie nicht ist.

 

Zehn Fragen zur Achtsamkeitsmeditation

Beantworte die folgenden Fragen mit JA oder NEIN – die Auflösung gibt es zum Schluss 😉 :

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  1. Die Achtsamkeitsmeditation ist eine bewährte Entspannungsmethode.
  2. Wenn man länger meditiert, hört man automatisch auf zu denken.
  3. Man kann nur im Schneidersitz meditieren.
  4. Das Ziel der Meditation besteht darin, aus dem normalen Leben auszusteigen und als Mönch / Nonne zu leben.
  5. Wer länger als 5 Jahre meditiert, hat nur noch gute Gedanken.
  6. Durch die Meditation lösen sich alle negative Gefühle wie Wut, Ärger und Angst automatisch auf wie Wolken am Himmel.
  7. Wenn man meditiert, darf man keinen Alkohol mehr trinken.
  8. Richtig meditieren kann man nur im Ashram oder in einem Kloster.
  9. Die Achtsamkeitsmeditation ist esoterischer Firlefanz.
  10. Wer meditiert, muss an Buddha glauben oder Yoga machen.

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Die richtige Antwort?
Sie lautet für alle Fragen: NEIN.
Alle zehn Sätze sind typische Vorurteile, die aus Unkenntnis heraus über die (Achtsamkeits-)Meditation kursieren.

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Welche Vorurteile und Irrtümer sind dir beim Thema Meditation schon begegnet?
Wir sind neugierig auf deine Erfahrungen – teile sie mit uns in den Kommentaren!

 

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