Im kosmopolitischen Zentrum Israels ist die Begeisterung für Yoga groß. Ein Einblick ins Spektrum des Angebots, das zwischen Strandkultur und Nachtleben der Metropole am Mittelmeer auf die Matten einlädt. Ob im Kindergarten, in großen Hightech-Unternehmen oder für Soldaten im Militärdienst – Yoga ist heutzutage in nahezu jeder denkbaren Form im Alltag eines Israelis zu finden. Bereits David Ben Gurion, der erste Premierminister Israels, praktizierte täglich Yoga, was eine Statue von ihm im Kopfstand am Strand von Tel Aviv symbolisiert. Tel Aviv ist als zweitgrößte Stadt Israels das kosmopolitische Zentrum des Landes. Die Mittelmeermetropole ist jung, modern und dynamisch. Bekannt für ihr ganzjährig mildes bis heißes Klima, das rege Nachtleben und die bunte Strandkultur, ist Tel Aviv vor allem in den letzten Jahren zu einem äußerst beliebten Urlaubsziel von Touristen aus aller Welt geworden. Auch auf nationaler Ebene genießt die durch den nüchternen weißen Bauhaus-Stil charakterisierte Stadt hohe Beliebtheit. Besonders junge Israelis zwischen 20 und 35 Jahren, die sich nach ihrem zu absolvierenden Militärdienst nach Leichtigkeit und Hedonismus sehnen, zieht es in die 500.000-Einwohner-Stadt. Trotz hoher Lebenshaltungskosten und geringer Löhne pulsiert […]

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