Von Kalkutta bis Rishikesh, von Kaffehäusern bis zu Krishna, in Indien fließt das Leben in einer bunten Vielfalt dahin. Reinhard Kowalski hat sich in diesen Fluss begeben und wurde prompt verzaubert Es ist nicht schwer, sich in Indien zu verlieben – nicht in irgendjemanden sondern in etwas, das sich besser erfahren als beschreiben läßt. Es ist eine Erfahrung der Seele und nicht der Sinne. Wer Indien nur mit den üblichen zwei Augen sieht bleibt blind. Indien muß mit dem ‚dritten Auge’, dem Auge unserer spirituellen Intuition erfahren werden. Dann können wir merken, wie auch der Lärm, das Chaos im Straßenverkehr und das Gedrängel in engen Gassen durchwoben sind von einer tieferen spirituellen Vibration. Es ist so, als könne man das ‚Aum’ deutlich als Hintergrundvibration hören und fühlen. Indien kann, wenn wir offen dafür sind, auf ganz wundersame und wundervolle Art unser Herz- Chakra und damit die Welt der universalen Liebe öffnen. Nur mit dem Kaffee sieht es besonders in Nord-Indien nicht so gut aus. Glücklicherweise teilte mein Zimmergenosse Ted, ein Amerikaner der Starbucks-Generation, auf unserer Pilgerfahrt meine Vorliebe für guten […]

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