Zwischen schweizerischer Gelassenheit und höchster Präzision: Yoga in Basel

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In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Unaufgeregt gibt sich die im Dreiländereck liegende drittgrößte Stadt der Schweiz. Dabei hat Basel, abgesehen von Banken und Pharmaindustrie, auch viel Kultur zu bieten: die „Art Basel“, eine herausragende Tanz- und Musikszene, renommierte Theater und Orchester. Vielfältig und international präsentiert sich auch die Basler Yogaszene. Von urbanen Studios mit modernen Yogastilen wie Jivamukti Yoga, Anusara Yoga und Bikram Hot Yoga über Kundalini Yoga oder Schulen mit Ashtanga Yoga und Iyengar-Yoga bis hin zu Yoga für Kinder und Hormonyoga findet das Yogiherz alles, was es sich ersehnt, und es kommt auch kein Fitnessclub oder Quartiertreffpunkt mehr ohne Yoga aus. Die Basler finden sich, frei nach dem Motto „Ich lueg für mi sälber, ich weiß, was für mi guet isch“, in dem großen Angebot zurecht und bleiben ihrem Studio treu. Ohne Frage, die Stadt lädt zum Erkunden ein, mit Yogamatte oder für den faulen Sonnengruß an der Rheinpromenade.

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  1. Smolyn-Yoga – Die Kunst des Yoga: „Wer unerschrocken ins Leben geht, wird nicht aufhören zu lernen“ Bill Laswell
    Konzentrierte, dichte Atmosphäre, der Rhythmus der Sequenzen, die Intensität der Praxis – es wundert nicht, dass sich Sebastian Smolyn, Yogalehrer und Musiker, wo auch immer auf der Welt er sich gerade befindet, auf der Yogamatte wie auf der Bühne zuhause fühlt. So unterrichtet der gebürtige Pole nicht nur in Basel Hatha-Yoga, sondern auch in Zürich und in Deutschland, veranstaltet Yogareisen und tourt mit seiner Band quer durch Europa. Blind einer Schule oder Richtung zu folgen, interessiert ihn nicht. Die eigene Praxis auf der klassischen Yoga-Tradition von B.K.S. Iyengar aufzubauen, mit Wirkungen der Asanas zu experimentieren und das beständige Erforschen des natürlichen Atems stehen für ihn im Vordergrund. Es gehe um das, was tief wirkt: interessante Bücher, gute Musik, Begegnungen, eine lebendige Yogapraxis, die sich keine Begrenzung auferlegt. www.smolynyoga.com
  2. Oneyoga – Alles ist eins
    Oneyoga, das sind Salome Noah, Schauspielerin und Anusara-Yoga-Lehrerin, und Kristen Watson, Jivamukti-Lehrerin und Psychologin, mit ihrem Team. In ihrem wunderschönen Studio mit Blick auf den Rhein unterrichten die beiden Frauen mit Hingabe, viel Erfahrung und Offenheit für verschiedene Yogastile. Mit Herz und Sensibilität schaffen sie es, einen Raum zu kreieren, in dem Achtsamkeit kultiviert wird, Wachstum und wirkliche Begegnungen stattfinden können. Die Schüler können aus einem breiten Angebot wählen, vom Morgen-Yoga über Mittagsflow bis zur Abendklasse mit anschließender Meditation in sonniger Atmosphäre. www.oneyogabasel.com
  3. Ashtanga Yoga – „Yoga is 95% practice, 5% theory“  Sri K. Pattabhi Jois
    In einem Hinterhof des Johannesviertels befindet sich das Ashtanga-Studio. Bei Gabriele Meder wird Ashtanga Yoga in der Tradition von Pattabhi Jois unterrichtet, sowohl geführte Stunden als auch im Mysore- Stil. Sie ist autorisiert von Lino Miele und reist regelmäßig für ihre eigene Praxis nach Indien. Man fühlt sich dank ihrer kompetenten Art unterstützend durch die Ashtanga-Serien begleitet und vertraut sich ihren Adjustments gern an. Qualifizierter traditioneller Unterricht und individuelle Betreuung sind ihr wichtig. Gabriele Meder und Lladiu de la Mata bieten zudem in ihrem Studio Thai-Yoga-Massagen an. www.ashtanga-basel.ch
  4. Balance– Studio für yoga und pilates 
    2004 eröffnete Renate Borer, die sich auf ihren Reisen durch Asien für die ganzheitlichen fernöstlichen Philosophien begeisterte, in Breitenbach bei Basel das Balance-Studio – in dem historischen BRAC-Areal, einer ehemaligen Uhrenfabrik. Es liegt ihr sehr am Herzen, einen urbanen modernen Yoga mit traditionellem Hintergrund zu vermitteln. Sie und ihr Team bieten verschiedene Yogastilrichtungen und Pilates an und sind offen für Schüler jeglichen Alters und jeglichen Hintergrunds. www.balance-studio.ch
  5. Iyengar-Yogaschule Basel – „Was du durch deinen Leib nicht gelernt hast, lernst du nirgendwo“
    In der Schule von Ursula Winkler-Imhof wird  seit 1995 klassischer Yoga in der Tradition von B.K.S. Iyengar  gelehrt. Schon der Stundenplan mit Kursen à 90 bis 170 Minuten zeigt, dass man sich hier der Tiefe der Yogapraxis verschrieben hat. Die Gründerin schafft es, den Iyengar-typischen Fokus auf Präzision mit Herzblut und Humor zu vermitteln – manchmal auf überraschende Weise. Die Bewusstseinsschulung über eine differenzierte Körperarbeit steht dabei im Fokus. Achtsamkeit und Meditation in der Handlung wird so Credo für die Yogapraxis. „Das Umsetzen der verinnerlichten Haltung in den Alltag spiegelt die Resonanz des Gelernten: Leben ist Lernen.“  www.iyengar-yoga-basel.ch
  6. Loosloo-Yoga – „Loslassen auf Schweizerisch“
    Fröhlich kitschig zeigt sich das kleine Studio von Barbara Helfer inmitten von Shoppingcentern. Persönlich und authentisch zu sein im Unterrichten und auch dem Schweizerdeutsch treu zu bleiben, spielt für sie eine große Rolle. Ein breites Angebot an fließenden Yogastilen findet hier seinen Platz. Kleine Gruppen, Yogapraxis ohne Leis­tungsdruck – die Schüler fühlen sich wohl in der verspielten, bunten Atmosphäre. So wird die Yogalehrerin, Journalistin, Heilerin und Mutter von drei Kindern zusammen mit ihrer Yogapartnerin im Mai ein weiteres Studio eröffnen. www.loosloo.ch
  7. Yoga Now –Iyengar-Yoga – „Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren“ B.K.S. Iyengar
    Auch das gut ausgestatte, helle Studio von Luis Gonzalez liegt inmitten der Stadt. Er praktiziert Hatha-Yoga nach der Methode von B.K.S. Iyengar und mischt als Lehrer gekonnt lässigen Charme mit kompetentem Fachwissen. Sein Unterricht ist geprägt von seiner freundlichen Art und fordert heraus, ohne zu überfordern. Zudem führt Luis erfolgreich eine Tanzschule in Basel und unterrichtet Salsa und seine zweite Leidenschaft: Tango Argentino. Neben intensiver eigener Yogapraxis nimmt er regelmäßig an Weiterbildungen teil und beschäftigt sich ausgiebig mit Vipassana-Meditation. www.yoganow-basel.ch
  8. B.yoga basel: „Maitri adishu balani. Love makes you strong. Cultivate it with your actions.”
    Das hippe bunte Studio mit dem großstädtischen Flair wurde 2008 von der aus Mexiko stammenden Daniela Fuentes eröffnet und hat seinen Platz mittlerweile im Herzen der Stadt. B.Yoga überzeugt mit seiner großen Auswahl an verschiedenen Kursen und der fröhlich-schweißtreibenden Praxis. Es wird dynamischer Yoga wie Jivamukti, Vinyasa, Dharma Yoga und Acro Yoga angeboten, mal begleitet von Musik, mal von Chantings und spirituellen Teachings. Yoga bedeute nicht nur ein „Stretching“ auf der Yogamatte, sondern aktives Teilhaben am täglichen Leben und an der Gesellschaft. Das Team ist international, es wird in verschiedenen Sprachen unterrichtet. Workshops, Yogareisen und Gastlehrer – die umtriebige Gründerin wird der Events nicht müde und sieht B.yoga als ein unabhängiges Yogaprojekt, als „sacred place, a community, a hangout and a refuge“. www.byoga.ch[/ordered_list]

Nach dem Yoga

Feldbergkiosk
Vom Team der veganen Cafébar „Salon“. Es gibt hausgemachten Kuchen, Wähen, Bagels & Sandwiches. Vegetarische und vegane Angebote. Feldbergstrasse 60, 4057 Basel

Restaurant Bahnkantine
Saisonale schweizerische Küche, das Restaurant bietet für Groß und Klein ein erholsames Ambiente. Erlenstrasse 21, 4058

Basel Lily‘s
Ein Restaurant mit panasiatischer Küche, gemacht für ein urbanes Publikum, das jederzeit günstig etwas Gutes und Gesundes essen will. Rebgasse 1, 4058 Basel

Tibits
Steht für Leckerbissen, steht für Genuss, Frische, Bio, Qualität und Saisonalität. Täglich über 40 hausgemachte vegetarische und vegane Leckerbissen am Buffet. Stänzlergasse 4, 4051 Basel

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