Die Wunden, die während der Diktatur Pol Pots in Kambodscha entstanden, sind noch lange nicht geheilt. Yoga kann eine wundervolle Unterstützung auf diesem Weg sein. Petra Scholz unterrichtet im Rahmen eines Charity-Projektes in Phnom Penh Ashtanga Yoga Es ist früh am Morgen, und ich fahre mit meiner kleinen blauen Vespa durch die Straßen von Phnom Penh. Vor sieben Uhr ist die Luft ist noch angenehm kühl, und ich genieße meinen Weg durch die noch verhältnismäßig ruhigen Straßen. In wenigen Stunden wird sich die Stadt in ein quirliges, bunt lärmendes Durcheinander aus Händlern, Arbeitern und Müllsammlern, Tuk-Tuks, Lastenkarren und Mopeds verwandelt haben. Von alldem ist jetzt aber noch nichts zu merken, und die Drei-Millionen-Stadt dämmert noch in ihrem morgendlichen Schlummer. Ich bin auf dem Weg zum „Nataraj Yoga Studio“, wo um 6.30 Uhr meine Yogaklasse beginnt. Die Khmer – so heißt die größte Bevölkerungsgruppe des Landes – sind Frühaufsteher. Da die Sonne schon am Vormittag heiß vom Himmel brennt und die hohe Luftfeuchtigkeit träge macht, wird Sport oder körperliche Betätigung nach Möglichkeit in die frühen Morgenstunden verlegt. Nach einer sanften Ashtanga-Praxis […]

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