Sie hat einem Elefanten und einem Delphin in die Augen geschaut – und wurde in eine andere Dimension katapultiert. Die Fotografin Nomi Baumgartl über die unerwartete Heilung nach einem Unfall, der ihre Welt erschütterte, und über Wunder von Augenblicken, die man nur schwer in Worte fassen kann
»Der  Erleuchtung ist es egal, wie man sie erlangt« lautet der Buchtitel von Thaddeus Golas. Und es ist etwas Wahres dran: Denn es gibt viele Wege, erleuchtende Einblicke in das unendliche Bewusstsein zu erlangen. Der eine erlangt sie durch intensive Meditationspraxis, ein anderer durch Fasten und ein Dritter durch die Einnahme von Drogen –  um nur einige Beispiele zu nennen. Nomi Baumgartl, international renommierte Fotografin, erfuhr die unendliche Tiefe des Seins, indem sie einem Delfin und später einem Elefanten in die Augen schaute. Seit diesen Erfahrungen versucht sie, das Unsichtbare zwischen Himmel und Erde in Bildner auszudrücken und zu vermitteln, was nicht in Worte gefasst werden kann.

Bis zu einem schweren Autounfall im Jahr 1996 war Nomi Baumgartl permanent unterwegs. Für Reportagen und Werbeaufnahmen reiste sie rund um den Globus und verwöhnte Kunden wie Stern und Vogue mit erstklassigen Fotos. Nach dem Unfall war alles anders.

Schwere Kopfverletzungen führten dazu, dass sie arbeitsunfähig wurde, da das Seh- und Hörzentrum der Münchnerin beschädigt wurde. Sie sah die Welt zersplittert, wie durch ein Kaleidoskop, akustische Reize wirkten sich auf ihr optisches Erleben aus und schwere Gleichgewichtstörungen brachten sie immer wieder vollends aus dem Lot. Damals war die gefeierte Starfotografin und Bildjournalistin 46 Jahre alt und ihre Leica-Ausrüstung schien ihr nun nur noch als eine Erinnerung an eine ruhmreiche Zeit zu dienen. Leidvolle Jahre der Rehabilitation folgten, ohne das Nomi Baumgartl im Traum daran gedacht hätte, aufzugeben. Trotz ihrer körperlichen Einschränkungen flog die leidenschaftliche Taucherin nach Hawaii. Dort erhielt sie von John C. Lilly, einem Neurophysiologen und Vater der Delphinforschung, die Möglichkeit, mit wilden Delphinen zu schwimmen. Und was dann geschah, kann Nomi Baumgartl auch heute, gut 20 Jahre später nicht wirklich in Worte fassen: „Ein Delphin konzentrierte sich lange Zeit auf mein Auge, das bald operiert werden sollte. Ich hatte dafür keine guten Prognosen erhalten. Doch nach dieser intensiven Begegnung mit dem Delphin ließ die Lähmung der Augenmuskulatur plötzlich nach und die Heilung schritt erstaunlich schnell voran.“ Bevor Nomi Baumgartl mit leiser, präziser Stimme weitererzählt, hält sie einen Moment inne, denn sie hat Sorge, dass das, was sie sagen möchte, falsch verstanden wird: „Als ich dem Delfin in das Auge schaute, fühlte ich mich plötzlich vollkommen verbunden mit ihm. Wir kommunizierten in einer anderen Dimension, ohne geistige Grenzen.“ Dass ihre Heilung von da an in Riesenschritten voran ging, liegt daran, dass Delfine mit ihrem Ultra-Sonarsystem extrem hohe Frequenzen aussenden, die bei den Menschen das Zentralnervensystem und die Gehirnströme stimulieren, und deren eigene Selbstheilungsprozesse aktivieren.

Diese tiefgreifende Erfahrung sollte aber für die Fotografin nicht die einzige dieser Art sein. Einige Jahre später begegnete Nomi dem Amerikaner Chris Gallucci. Er lebte seit 30 Jahren zusammen mit Timbo, dem größten Elefantenbullen Nordamerikas, im „Shambala Preserve“, einem Privatzoo der Hollywood-Schauspielerin Tippi Hedren. „Die Begegnung mit Timbo, dem Elefanten, war für mich sehr beeindruckend“, erzählt sie ebenfalls in einem ruhigen Ton, aber mit einem Strahlen in den Augen, das sichtliche Begeisterung verrät. »Ich hatte Chris Gallucci, den „Elefantenmann“, auf Hawaii kennengelernt und ihn gebeten, ihn und Timbo besuchen zu dürfen. Chris gab mir die Erlaubnis, und ich besuchte die beiden, um sie auf ihren täglichen Spaziergängen in den Canyons begleiten zu können. Chris knüpfte aber einige Bedingungen daran: Zum Beispiel musste ich einen Mindestabstand von 50 Metern zu Timbo halten oder stehen bleiben, wenn Timbo stehen blieb. Ich durfte auch erst dann weitergehen, nachdem Timbo weitergegangen war. Ich willigte ein und wir machten uns dann gemeinsam auf den Weg – ich mit einem respektvollen Abstand hinter dem Elefanten und Chris. Immer wieder ist Timbo stehen geblieben, hat sich umgedreht und geschaut, ob ich noch da bin. Ich habe dann ebenfalls innegehalten und bin ihm erst gefolgt, nachdem er weitergegangen war. So ging es eine ganze Weile.

Dann aber kam der Moment, wo Timbo stehen blieb, sich um 180 Grad drehte und dann sehr zügig mit seiner Elefantenkraft auf mich zukam. Die trockene Erde geriet in Schwingung, als würde sie trommeln, begleitet von Chris´ aufgeregten Rufen: „Don’t move! Don’t move!“ Es ist wirklich gewaltig, wenn fünf Tonnen Elefant auf einen zukommen …! Mir blieb nur Zeit für ein tiefes Vertrauen. Ich schloss meine Augen und war bereit, für das, was auch immer passieren würde. Dann Stille, aber die Erde noch in Schwingung. Ich öffnete die Augen, Timbo stand vor mir, im Abstand seiner Rüssellänge. Er streckte seinen Rüssel in Zeitlupe zu mir. Und dann wurde es dunkel – und sehr nass. Der Rüsselrand stülpte sich über mein ganzes Gesicht und ich hatte das Gefühl, als würde mich eine Öffnung einsaugen. Timbo atmete mich regelrecht ein. Es war ein richtiger Sog, ein physisches Erlebnis, von diesem Elefanten eingeatmet zu werden. Ich blieb in diesem Moment ganz ruhig stehen und dachte an die Kahunas in Hawaii, die die Menschen in den Arm nehmen und sie einatmen. Den Menschen einatmen, um so etwas über ihn zu erfahren. Im ursprünglichen Sinne ist dies die Bedeutung des hawaiianschen ALOHA. Später habe ich erfahren, dass auch die Elefanten über das Einatmen etwas erkunden. Darüber hinaus hat es für diese Tiere noch einmal eine andere Bedeutung. Für sie ist es ein Zeichen, dass sie den anderen annehmen. Als Timbo den Rüssel wieder abgelegt hatte, kam Chris, klopfte mir auf die Schulter und sagte: „You‘ve got it! He trusts you!“«

Anzeige

Augen-Blicke
Während Nomi mir von dieser eindrucksvollen Begegnung erzählt, zeigt sie eine Auswahl von Bildern, die Chris und den Elefanten zeigen. Alleine die äußerliche Statur des Elefantenbullen wirkt beeindruckend auf mich und ich bin erstaunt, mit wie viel Mut und Vertrauen sie diesem Koloss begegnet ist. „Für mich war dieser Moment nicht nur eine ungewöhnliche Begegnung mit einem der größten Säugetiere der Welt, sondern ich empfand diesen Moment mit Timbo als eine Art Initiation.“ Während Nomi ruhig weiterzählt füllt sie meine feine Teetasse mit wohlduftendem Grünen Tee. „So etwas zu erleben ist natürlich ein ganz besonderes Geschenk. Als ich einmal in einem Interview beschreiben sollte, wie die Begegnung mit dem Elefanten für mich war, habe ich diese ganz reale Geschichte erzählt. Für das Tier selbst war es vielleicht nichts Ungewöhnliches, für mich selbst aber eine Erfahrung, bei der ich den aller­größten Respekt empfand.“ Nomi hält kurz inne, und der Respekt wird durch das, was sie in diesem Moment ausstrahlt, auch für mich spürbar. „Danach durfte ich Timbo ganz nahe kommen und ihn fotografieren. Und dann kam ein großer Wunsch in mir auf: Ich wollte in Timbos Augen schauen. Chris meinte, dass wir es versuchen könnten, denn es hatten vor mir schon viele Fotografen und auch Fernsehteams versucht, aber Timbo hatte einen absolut offenen Blick nie zugelassen. Durch die Annahme von Timbo hatte ich die Möglichkeit, mit einem Makroobjektiv nahe an sein Auge heranzukommen. In diesem Augen-Blick wurde mir bewusst, dass dies etwas ganz Besonderes war.“ Während Nomi weiter erzählt, schaut sie mich immer wieder an, wohlwissend, dass nicht jeder versteht, was sie mir dann erzählt: „Als ich dann in sein Auge sah und er mir sein Vertrauen geschenkt hatte, war ich in seinem Bann. Es war für mich so, als wäre ich plötzlich auf einem anderen Planeten gelandet. Es war nicht mehr dieser konkrete Elefant, dem ich in die Augen schaute, sondern ich blickte in eine ganz andere Dimension! Da ich eine solche Erfahrung schon einmal mit einem Delfin erlebt hatte, war es mir vertraut. Dadurch war es mir möglich, in diesem Bewusstseinsraum oder dieser kollektiven Bewusstseinsebene, wie sie auch bezeichnet wird, zu sein, die sowohl die großen Säugetiere im Meer als auch die auf der Erde haben, zu der wir Menschen nur schwer Zugang finden. Es ist ein Bewusstsein, das unendlich ist.“

Kollektives Bewusstsein
Das Erfahren dieses unendlichen Bewusstseins gilt als Ziel vieler spirituellen Praktiken und wird in zahlreichen alten und neuen spirituellen Schriften beschrieben. Und so tiefgreifend eine Erfahrung auf dieser Bewusstseinsebene auch sein kann, so schwierig bleibt es gleichzeitig immer, sie in Worte zu fassen. Dies wurde auch uns in unserem Interview bewusst: Die Augen der Tiere haben der Fotografin ein Tor in eine andere Bewusstseinsebene eröffnet, die jenseits des Alltagsbewusstseins angesiedelt ist und nicht über den Verstand und Intellekt erfahren werden kann. Wir wissen beide, dass das, was sie erfahren hat, so schwer in Worte zu fassen ist, und trotzdem versucht Nomi, Worte dafür zu finden. „Letztendlich sind diese Beschreibungen Versuche, in Worte zu fassen, was mit Sprache nicht ausgedrückt werden kann. Es sind Momente, die sich der Begrifflichkeit entziehen. Ich sage immer, dass ich beruflich zu den Sprachlosen gehöre, weil ich mich bei der Fotografie ohne Worte ausdrücken muss,“ erklärt sie mir und zeigt mir weitere ausdrucksstarke Aufnahmen von Elefanten und Delfinen und fährt in ihrem Versuch, ihre Erfahrung zu beschreiben, fort: „Es ist größer als wir, aber gleichzeitig ist es auch Teil von uns … Wir sind ein Teil von diesem Ganzen. Aber solange wir nicht Eins werden mit dem Ganzen, sind wir davon auch schon wieder räumlich getrennt, weil es jenseits von Raum und Zeit liegt. Aber diese Momente, diese Funken, diese Highlights oder magic moments ermöglichten mir Einblicke in diese Einheit. Die Rückerinnerung an diese Momente und sich zu öffnen für dieses unendliche Bewusstsein kann man schulen, sowohl durch Mithilfe von Menschen als auch von Tieren.“

Verändertes bewusstes Sein
Wie tiefgreifend eine solche spirituelle Erfahrung sein kann, zeigt sich meist darin, wie sich das Leben eines Menschen danach ändert. Für Nomi Baumgartl hat es sich grundlegend geändert, was auch in ihrer Arbeit als Fotografin mehr als offensichtlich wird. Früher fotografierte sie für Weltfirmen wie Jil Sander, Escada, BMW, Porsche und Yamamoto. Heute wirbt sie als Sonderbotschafterin weltweit für die Therapie mit Delphinen bei kranken und mental oder emotional gestörten Kindern, die von der Schulmedizin aufgegeben wurde. „Die Fotos, die ich heute mache, sind ganz anders, und der Unterschied liegt offensichtlich in meinem veränderten Bewusstsein. Heute würde ich mich selbst, im Vergleich zu früher, als eine Fotografin bezeichnen, die die Vision hat, scheinbar unsichtbare Zusammenhänge in unserem großen Lebensnetz sichtbar zu machen, um andere Menschen auch daran teilhaben zu lassen. Mir ist durch den Unfall auf geheimnisvolle Weise mein Leben wieder geschenkt worden. Seitdem beschäftigt mich ein großes Lebensthema: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wie viel Rückerinnerung tragen wir in uns an unsere ursprünglichen Wurzeln im unbewussten Bereich und wie stehen wir mit allem in Verbindung? MENSCH-TIER-NATUR –  das Schöpfungsthema.“ Um deutlich zu machen, was sie damit meint, zeigt Nomi mir einige SW-Abzüge aus dem gerade erschienen Bildband „Der Elefantenmann“; Bilder,  die sie von Chris Gallucci und seinem Elefanten Timbo gemacht hat. Es sind Aufnahmen, die die Verbindung zwischen allem, dieses kollektive Bewusstsein, dieses WIR, klar und ästhetisch zum Ausdruck bringen.

Alles ist eins
Diese tiefen spirituellen Erfahrungen haben bei Nomi auch dazu geführt, dass sie den schöpferischen Prozess der sowieso schon kreativ arbeitenden Frau um ein Weiteres unterstützt haben. „Das Lesen durch diese Augen und meine Träume ließen mich sogar ein Buch schreiben: Die Geschichte vom Elefanten, der beschloss seine letzten Tage im Meer zu verbringen. MUMO alias Timbo tauchte ein Jahr lang nach den intensiven Dreharbeiten zu dem Film „Der Elefantenmann“ zyklisch in meinen Träumen auf. Ich sammelte die Traumnotizen und fügte Traum und Wirklichkeit zusammen. Mein Buch MUMO endet mit dem Satz: Alles ist eins, alles ist verbunden. Erde, Mensch und Tier, Vergangenheit und Zukunft. Immer beim Versuch bewusst zu schreiben merkte ich, dass sich die Sprache nur über das innere Zuhören formte.“ Während Nomi mir von der Entstehung ihres Hörbuches erzählt, fallen mir verschiedene Ethnien und spirituelle Traditionen ein, die mit Träumen arbeiten und diese sehr ernst nehmen. Es sind besonders solche Ethnien, die im engen Kontakt mit der Natur leben. So zogen sich zum Beispiele früher Indianer vor großen Kampfzügen in die Wildnis zurück und baten um einen Traum, der sie unterstützen sollte. Aber auch heute noch bitten nordamerikanische Indianer um Träume, die ihnen einen Weg in die Zukunft weisen sollen. Auch einige spirituellen Traditionen, wie ein Zweig der Sufis, arbeiten mit Träumen. Als sie von den Traumsequenzen erzählt, die die Vorlage für das Buch MUMO bilden, kommt mir Nomi deshalb vor wie eine Art Übermittlerin. Eine Botschafterin, die die Aufgabe hat, dieses Wissen der Tiere und das kollektive Bewusstsein den Menschen näher zu bringen und als Übersetzerin des Transpersonalen auf das menschliche Bewusstsein zu agieren. Ich erzähle ihr meinen Gedanken, worauf hin sie einstimmt: „Ja. Das kann man vielleicht so sagen. Ich würde mich vielleicht auch als Instrument dafür bezeichnen.

Meines Erachtens geht es darum, der Schöpfung mit einem größeren Respekt zu begegnen, als es die Menschen bislang tun. Durch Tiere wie Wale, Delphine und Elefanten kann man sich einschwingen in dieses kollektive Bewusstsein. Dieses leise Erkennen muss ich weitergeben als Erinnerung an unsere ureigene spirituelle Verbindung zur Schöpfung, die für Naturvölker so selbstverständlich ist. Wir müssen unseren Hang zur Selbstzerstörung, die Kriege, die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und die Zerstörung unserer Umwelt beenden. Möglich ist dies durch Erwecken des Bewusstseins für Menschlichkeit, Achtsamkeit und Respekt vor der Schöpfung. So wie es die weisen Worte des Dalai Lama, einem der größten Friedensbotschafter, verkünden.“

Jeder Augenblick zählt
Als die Sonne langsam hinter dem Horizont untergeht, ist auch die Zeit für das Interview vorbei. Dabei könnte ich der Fotografin noch stundenlang zuhören und mich mit ihr austauschen. Aber noch lieber würde ich am liebsten sofort in das nächste Flugzeug steigen, um mit wilden Delfinen auf Hawaii zu schwimmen oder einem Elefanten in die Augen schauen zu können. Aber dafür habe ich momentan keine Zeit……. Somit bleibt mir nur, Nomi zu fragen, ob sie mir – und auch den Lesern – einen Tipp geben kann, das kollektive Bewusstsein hier vor Ort, mitten in der lärmenden, hektischen Großstadt zu erfahren, wo es keine Elefanten und Delfine gibt, denen man in die Augen schauen kann. Nomi lacht auf meine Frage: „Natürlich geht es auch hier! An jeder Ecke. Es geht bis in den Makrokosmos. Jeder Frühling ist ein großes Erwachen der Natur, die uns ihre schönsten Blüten zeigt, sie erfreut alle unsere Sinne. Wunder über Wunder! Es kann eine Katze sein, aber auch ein Vogel oder ein Seepferdchen! Wichtig ist, einfach bereit und achtsam dafür zu sein. Jeden Augen-Blick!“

Anzeige
Doris Iding
Doris Iding ist Ethnologin, Yoga-, Meditations- und Achtsamkeitslehrerin sowie Autorin mit Schwerpunkt Integration östlicher Heilverfahren in den Westen und bewusstseinsverändernde Techniken. Ihr besonderes Interesse gilt der Vermittlung eines neuen Bewusstseins, bei dem der Mensch nicht mehr dogmatisch an alten Traditionen und Lehren festhält, sondern sich dafür öffnet, dass alles miteinander verbunden ist. In ihren Artikeln und Seminaren vermittelt sie auf leichte und spielerische Weise, wie wir entspannt, achtsam und wohlwollend zu uns selbst finden können. Vierzehn ihrer Bücher wurden in andere Sprachen übersetzt.