Hari ist seit 1989 durch einen Motorradunfall querschnittsgelähmt. Der 46-jährige Ergotherapeut praktiziert seit 2008 Kundalini-Yoga Wie sind Sie zum Yoga gekommen? Durch meine Partnerin, die schon länger regelmäßig Yoga praktiziert, und natürlich durch das Angebot von Antje Kuwert, unserer Yogalehrerin. Wie sieht Ihre Yogapraxis aus? Ich mache regelmäßig in meiner Mittagspause ca. 20-minütige Übungen für die Wirbelsäule und zur Atmung, so zum Beispiel Kamelritte, Sufikreise, Drehsitz usw. Die Atemübungen sind unterschiedlich, je nachdem, was anliegt – Entspannung, Kopfschmerzen, Kondition oder Kreislauf. Auch unterschiedliche Dehnübungen sind für mich sehr wichtig. Wie sieht Ihre Yogapraxis zuhause aus? Wie oben, jedoch unregelmäßiger. Sehr schön sind die Yoga-Wochenenden in der M.-Sauer-Stiftung. Mit guten Menschen ist das Erlebnis sehr viel intensiver. Vor allem die Mantras und die Meditation sind für mich in der Gruppe mit einer Lehrerin wichtig geworden. Was bedeutet Yoga für Sie? In erster Linie bedeutet Yoga für mich die Möglichkeit, mit meiner Partnerin Körper und Geist zu „trainieren“ und zu entspannen. Er ist eine Möglichkeit, Körper, Geist und Seele in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Zur Zeit spiegelt Yoga auch meine Suche […]

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