Petros Haffenrichter bietet einen Großteil seiner Yogastunden und Workshops auf Spendenbasis an. Warum Yoga ohne Preisschild nicht nur für alle den Zugang zu den Inhalten ermöglicht, sondern auch eine ganz neue Basis erschafft, und was das mit Kollektivverantwortung zu tun hat, erzählt er in diesem Interview. Auch wenn viele sie weitestgehend ignorieren, ist die Debatte um die Kommerzialisierung des Yoga in der heutigen Yogaszene stets präsent – mal wird sie vehement und mal eher abwägend geführt. Oft setzt sie erst dort an, wo die Vermarktung von Yogapraktiken oder damit verknüpften Angeboten stark ausgeprägte Dimensionen annimmt, doch im Grunde beginnt sie schon am Eingang jedes Yogastudios, das einen festgelegten Preis für die angebotenen Yogastunden verlangt – einen Preis, der die Inhalte ökonomisiert und sie überdies für viele unzugänglich macht, denn bei Weitem nicht jeder in unserer Gesellschaft hat genügend im Geldbeutel, um regelmäßig an kostenpflichtigen Yoga-Angeboten teilzunehmen. Viele Yogalehrer haben den aufrichtigen Wunsch, Yoga unabhängig von monetären Bedingungen mit anderen Menschen zu teilen – und doch sind auch sie selbst mit finanziellen Notwendigkeiten konfrontiert. Und so erscheint manch einem der Schritt […]

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