Giannina Wedde vereint Gesang und Gebet zu einzigartigen, außerordentlich berührenden Klanggebeten. Im Gespräch mit YOGA AKTUELL erzählt sie von ihrem natürlichen Zugang zur Mystik, ihren Erfahrungen im Kloster und vom Gebet als Atem der Seele Es gibt Lieder und Gedichte, die das Herz unmi ttelbar berühren. Sie stammen aus der Quelle und berühren die Quelle in uns selbst. Das ist Mystik pur. Giannina Wedde, Liedermacherin, Mystikerin und Coach für spirituelle Entwicklung auf dem christlich-mystischen Weg ist Ausdruck dieser Qualität. Ihre Gedichte und Lieder verbinden den Zuhörer und Leser unmittelbar mit dem, was eigentlich nicht in Worte zu fassen ist, und lassen spüren, wie es klingt, wenn Bewusstheit aus einem weiten Herzen fließt und sich manifestiert. YOGA AKTUELL: Was hat dich auf den spirituellen Weg gebracht? Giannina Wedde: Ich denke, das waren im Wesentlichen zwei Dinge. Ich hatte als Kind sehr früh so genannte Synästhesien. Das heißt, die Grenzen der Wahrnehmung, so wie die meisten Menschen sie haben – dass sie etwa Wort, Form, Farbe, Klang, Geschmack getrennt wahrnehmen –, waren bei mir schon im Kleinkindalter sehr durchlässig. Für mich hatten […]

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