Schon als Kind machte die Südinderin Swami Prayag Giri spirituelle Erfahrungen und fühlte sich zu den ihr bereits seltsam vertraut erscheinenden Advaita-Lehren hingezogen. Im Gespräch mit YOGA AKTUELL schildert sie u.a. ihre späteren Samadhi-Erlebnisse und die Auslöser dafür. Im zweiten Teil unserer Sadhvi-Reihe stellen wir Swami Prayag Giri vor, eine gebürtige Südinderin, die einen großen Teil ihres Lebens im Himalaya verbrachte. Ich traf sie 2015 im SRSG-Ashram („Swami Rama Sadhaka Grama“-Ashram) in Rishikesh, wo sie als Gastdozentin Vorträge über das Vijnana-Bhairava-Tantra hielt, die vor Klarheit und Weisheit regelrecht strahlten. Kurz darauf besuchte ich sie in ihrem Ashram in Uttarkashi, wo sie mir mehr über ihr ungewöhnliches Leben erzählte. Aber interessanterweise waren es nicht Tempel, Götter oder Rituale, die mich zum Göttlichen hinzogen, sondern Mutter Natur. Wie schon Goethe sagte: Die Natur ist sicherlich die lebende, sichtbare Form Gottes. INTERVIEW   YOGA AKTUELL: Swamiji, wie kamst du mit Spiritualität in Berührung? Swami Prayag Giri: Meine frühesten Erinnerungen sind die eines „verlorenen Kindes“. Ich dachte schon früh darüber nach, wer ich bin, woher ich komme und wo mein wahres Zuhause ist. Ich […]

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