Eine  nicht alltägliche Hochzeitsreise erlebten der charismatische Däne Ole Nydahl und seine Frau Hannah im Jahre 1969. Sie befanden sich in den Flitterwochen im Himalaya, als sie dort dem 16. Karmapa begegneten, seine Schüler wurden und länger blieben als geplant. Nach drei Jahren der Meditation und des Studiums der buddhistischen Lehren beauftragte der 16. Karmapa sie, die Belehrungen des Diamantweg der westlichen Welt zugänglich zu machen. Somit gründete Lama Ole Nydahl im Auftrag der Karma Kagyü Linie seit 1972 mehr als 400 Zentren und Meditationsgruppen des Diamantwegs rund um die Welt Im Vergleich zu anderen tibetischen Lamas dieser Linie wirkt Lama Ole Nydahl allerdings wie ein bunter Paradiesvogel. Auf den ersten Blick hat er nämlich nicht viel mit einem Lama, so wie wir sie kennen, gemeinsam: Ole Nydhal trägt Jeans, liebt schnelle Motorräder, Fallschirmspringen und schöne Frauen. Aber auf den zweiten Blick besitzt der energievolle Däne die rhetorische Fähigkeit, gerade jungen Menschen im Westen die buddhistische Lehre zeitgemäß zu vermitteln und zu zeigen, wie sinnvoll es ist, nicht alles zu persönlich zu nehmen. Die Angst in Deutschland vor Terrorismus steigt. […]

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