In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Der Komponist und Musiker Manish Vyas über die Verzerrungen in der westlichen Interpretation von Mantra-Rezitation und indischer Musik – und über die echte Tradition. Es handelt sich um eine alte Kultur, die mehr als zehntausend Jahre umfasst, und sie ist von weisen und erleuchteten Wesen inspiriert, die in der Lage waren, Räume in den verstecktesten Ecken des Klangs zu berühren. Wenn man sich ihr mit dem richtigen Verständnis nähert, entfaltet sie ihre natürlichen Kräfte. (Manish Vyas) Manish Vyas ist Komponist, Sänger und Multi-Instrumentalist und hat eine Vielzahl an Alben herausgebracht. Viele kennen ihn auch von seinen Konzerten, Workshops, Retreats und aus seinem Mantra-, Gesangs- und Harmoniumunterricht. In Indien geboren und aufgewachsen, ließ Manish sich vor ein paar Jahren mit seiner Frau in der Schweiz nieder. Er wurde von einigen der meisterhaftesten indischen Musiker und von verschiedenen spirituellen Lehrern ausgebildet. Über sein Leben sagt er: „Die musikalische Reise fördert die spirituelle Reise, und umgekehrt. Diese Wege vervollständigen einander.“ YOGA AKTUELL sprach mit ihm über bestimmte Probleme hinsichtlich Mantra und indischer Musik im Westen, wie etwa die unzureichende Darstellung der authentischen Tradition, den Mangel an geeigneten musikalischen Elementen im Kontext von Mantra, Verzerrungen durch falsche Aussprache und die Verwässerung des eigentlichen Zwecks – und bat ihn, einige grundlegende Einblicke in die tatsächliche Essenz von Mantra und sakraler indischer Musik zu geben. Interview YOGA AKTUELL: Manish, du arbeitest gerade an einem Dokumentarfilm, der Ende des Jahres herauskommen wird. Kannst du uns davon erzählen? Manish Vyas: Ich stellte fest, dass viele Leute, die Yoga praktizieren, ein großes Interesse an den Mantras haben. Aber wenn ich sehe, wie diese Tradition dargeboten wird, dann denke ich, es ist Zeit, dass die Menschen mit dem authentischen Klang und dem Verständnis dieser Tradition in Berührung kommen. Das ist so viel mehr als das, was bisher im Westen bekannt […]

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Nina Haisken
Nina Haisken ist seit Ende 2004 Redakteurin bei YOGA AKTUELL. Sie studierte in Münster Kommunikationswissenschaft, Indologie und Soziologie und sammelte u.a. Erfahrungen bei einem Verlag in Delhi. Ihr Herzensanliegen ist der Tierschutz. Zusammen mit ihrem Kater wünscht sie sich vor allem eine friedlichere Menschheit (und den nächsten Titelgewinn des FC Schalke 04).

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