Ulli Olvedi zählt zu den bekanntesten spirituellen Autorinnen im deutschsprachigem Raum. Ihr neuer Roman „Die Yogini“ erzählt eine Einweihungsgeschichte aus Tibet. Im YOGA-AKTUELL-Interview diskutieren wir mit ihr über weibliche Spiritualität und über die immerwährende menschliche Sehnsucht nach Liebe und Sinn Interview YOGA AKTUELL: Ihr neues Buch „Die Yogini“ ist vor Kurzem erschienen. Können Sie kurz sagen, worum es Ihnen dabei geht? Ulli Olvedi: Es ist nicht so, dass ich mir die Themen meiner Bücher aussuche. Es ist vielmehr so, dass die Geschichten und Personen zu mir kommen. Und dann sind sie auch sehr präsent und wollen geschrieben werden. Wenn sie einmal da sind, habe ich keine Chance, über etwas anderes zu schreiben. Einmal wurde mir nahegelegt, ein anderes Thema zu suchen, da mein Buch von einer Sterbenden handelte. Aber es wäre mir nicht möglich gewesen, über etwas anderes zu schreiben. Die Geschichte war da. Die Personen waren da. Sobald ein Roman zu Ende geht, kommt die nächste Geschichte. So geht das bereits seit allen meinen acht Romanen. Wovon handelt das Buch?Der Inhalt hat mich überrascht, als das Buch zu mir […]

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