Jaiveer Singh wuchs mit Yoga auf und unterrichtet seit vielen Jahren. Über die Bedeutsamkeit der alten Schriften, die fragwürdige moderne Rolle des Yogalehrers als Entertainer und über Patanjalis Idee von der Hingabe an eine regelmäßige eigene Praxis sprach er mit seinem Freund und Weggefährten Dr. Ralph Skuban. Ich begegnete Jaiveer Singh zum ersten Mal auf einem Workshop zum Yogasutra, den ich in Freiburg hielt. Als ich den aus Indien stammenden Yogi auf seiner Yogamatte sitzen sah, mit grauem Bart und weiß gekleidet, da sprach ich ihn scherzhaft an: „Du siehst aus wie ein Yogi aus dem Bilderbuch.“ „Ich bin nur ein Teilzeit-Yogi“, antwortete Jaiveer grinsend. „Und was machst du hauptberuflich?“, fragte ich neugierig. „Da bin ich Yogalehrer.“ Wir kamen schnell ins Gespräch, und spontan fragte ich ihn, ob er sich vorstellen könne, für die Fotos meines Pranayama-Buches zur Verfügung zu stehen. Zu meiner Freude sagte Jaiveer zu, und über die Zeit wurden wir gute Freunde und tauschten uns immer wieder über Yoga in Praxis und Philosophie aus. Schließlich verfasste Jaiveer eine Einführung zu meinem Buch. Vor Kurzem nun traf ich […]

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