Sri Anandagiri, Schüler der indischen spirituellen Lehrer Sri Amma und Sri Bhagavan, war Hauptreferent der ersten „Oneness Konferenz“ in Deutschland. In YOGA AKTUELL spricht er über die Rückverbindung mit dem kindlichen Einheitserleben, die wegweisende Diksha-Erfahrung als neurobiologischen Prozess und die Frage, wie man Leiden transformieren kann.Vom 4.-7. September dieses Jahres fand die erste Oneness Konferenz in Deutschland statt. Nachdem ähnliche Konferenzen bereits sehr erfolgreich in Italien, USA, Holland, Australien, Schweden, Russland und Südamerika stattgefunden hatten, wurde die Veranstaltung nun in Hannover durchgeführt. Besonderes Highlight und Hauptsprecher der deutschen Oneness Konferenz war Sri Anandagiri, einer der ersten Schüler von Sri Amma und Sri Bhagavan, den Begründern der Oneness-Bewegung – einer undogmatischen Bewegung der Bewusstseinsentwicklung. Anandagiri wurde 1976 in Südindien geboren und trat im Alter von 12 Jahren in die von Sri Bhagavan geleitete Internatsschule Jeevashram ein. Als er gerade einmal 14 Jahre alt war, trat das Phänomen der Diksha (auch bekannt als Oneness Blessing) unter den Schülern dieses Internats zum ersten Mal auf. Die Kinder begannen eine göttliche Gegenwart in ihren Herzen zu erfahren, die ihnen unterschiedliche mystische Bewusstseinsebenen eröffnete. Anandagiri war einer der ersten, der diese göttliche Segnung empfing. Dies führte zu einer grundlegenden Veränderung seines Lebens. Aus der Erfahrung von tiefer Liebe und Mitgefühl vernahm er den inneren Ruf, die Sri Amma und Sri Bhagavan in ihrer Vision zu unterstützen. Seitdem hat er unzählige Suchende auf dem Weg begleitet, die göttliche Gnade in ihrem Leben zu entdecken. Er war der erste Schüler von Sri Amma und Sri Bhagavan, der 1996 ihre Botschaft und Vision von Oneness (Einssein) in den Westen brachte, und reist seitdem durch die ganze Welt, um Konferenzen und Kurse anzubieten. Besonders in Deutschland fühlen sich immer mehr Menschen von der Oneness-Energie angezogen, was an den ca. 2000 Besuchern der Konferenz deutlich wurde. Vielleicht ist der Reiz, den […]

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