Die Inderin Deepika Mehta, die mit ihrem Heilungsweg nach schweren Verletzungen vielen Menschen Mut machte, über ihre Praxis, in der sie Disziplin und Klarheit mit fließender Weichheit verbindet, und über ihre besondere Verbindung zu Shiva. Ich glaube nicht an das Dogma der Religion, ich glaube an die Freiheit der Spiritualität! Deepika Mehta gehört zu den berühmtesten Yogalehrerinnen in der internationalen Ashtanga-Yoga-Szene. Im Gespräch mit YOGA AKTUELL erzählt sie von ihrer Liebe zur Bewegung und von der Verbundenheit und Spiritualität, die sie aus ihrer Praxis schöpft. Interview YOGA AKTUELL: Du hattest eigentlich andere Pläne für dein Leben und bist über Umwege zum Yoga gekommen. Wie hat Yoga dich gefunden? Deepika Mehta: Stimmt, ich war nicht wirklich an Yoga interessiert, sondern mehr am Tanzen und Bergsteigen. Durch einen schweren Kletterunfall, bei dem ich von einem sehr hohen Felsen gefallen bin, erlitt ich zahlreiche Knochenbrüche an Armen und Beinen. Ich war zwei Jahre lang ans Bett gefesselt. Während dieser Zeit suchte ich verzweifelt nach einem Weg, um mich selbst zu heilen, und da entdeckte ich Yoga. Ich begann, immer mehr über die Verbindung […]

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