In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Wer braucht schon Bali oder Indien, um sich selbst auf die Spur zu kommen? Genau das denke ich jedes Mal, wenn mein Blick über tosende Atlantikwellen, endlose Strände und imposante Felsformationen wandert. Meine Zehen graben sich in den feinen Sand, und ich spüre das Salz, das sich wie ein zarter Film über mein Gesicht legt. Ich genieße diese unglaubliche Weite, diese zufriedene Stille inmitten gewaltiger Wellen. Noch nie habe ich das Gefühl des Ankommens mehr gespürt als hier am „Ende der Welt“. Lange Zeit waren die Menschen nämlich davon überzeugt, dass hier, am südwestlichsten Punkt Europas, die Welt zu Ende sei. Mit einem Augenzwinkern schmückt sich der verschlafene Ort Sagres bis heute mit diesem Beisatz. Zu jeder Jahreszeit schwebt für mich hier etwas Magisches in der Luft. Aufatmen am Ende der Welt Es mag an den Surfer-Vibes liegen, dass sich insbesondere die Costa Vicentina majestätisch schön und unaufgeregt zugleich gibt. Der naturgeschützte Küstenstreifen erstreckt sich von Sagres bis in den Norden nach Odeceixe. Kilometerlange und oft nahezu menschenleere Strandabschnitte reihen sich hier aneinander, gesäumt von beeindruckenden Schiefer- und Kalksteinfelsen, die […]

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