Lach-Yoga und Meditation

    Datum/Zeit
    Date(s) - 18/10/2019 - 20/10/2019
    Ganztägig

    Veranstaltungsort
    Chiene Huus by Kientalerhof

    Kategorien


    Wie wir das Laute (Lachen) mit dem Stillen (Meditation) verbinden und daraus für uns einen grossen Nutzen ziehen können. In dieser Kombination eine hervorragende Möglichkeit, sich und sein Inneres besser kennen zu lernen. Durch diese Pendelbewegung in seine Mitte zu kommen. Und auch seine Ressourcen bezüglich emotionaler Intelligenz voll und ganz zu erfahren. Nicht theoretisch intellektuell, sondern ganz praktisch am und im Körper und aus dem Herzen. Eine Kombination von Anspannung und Entspannung, von laut und leise, von Aktion und Reaktion, von Bewegung und Bewegungslosigkeit.
    LachYoga! In den letzten Jahren verbreitete sich diese heitere Methode rasant, wie ein Virus, mit noch ungeahnten positiven Folgen für die Gesundheit und das soziale Leben. LachYoga ist ein einzigartiges Konzept, wo jeder ohne Grund lachen kann. Dazu braucht es weder Humor noch Witze oder Comedy. Selbst wenn man das Gefühl hat, nicht lachen zu können, kann man mit LachYoga lachen. Es reicht völlig aus, lachen zu wollen. Das Konzept des LachYoga basiert auf der Tatsache, dass der Körper nicht zwischen einem absichtlichen und einem spontanen Lachen unterscheiden kann. Der physiologische und psychologische Nutzen ist der Gleiche.
    Beim LachYoga wird mit einem absichtlichen Lachen begonnen, was man auch als eine Art Körperübung bezeichnen kann, die am besten in einer Gruppe mit anderen Menschen praktiziert wird. Mit Blickkontakt und etwas kindlicher Verspieltheit wird aus dem zuerst willkürlichen Lachen häufig ein spontanes Lachen, da Lachen ansteckend ist. Für den positiven Effekt ist das spontane Lachen zwar nicht notwendig, aber wenn es hinzukommt, oder man gar einen richtigen Lachanfall hat, macht es noch mehr Spass. Der Grund, weshalb es LachYoga genannt wird, ist der, dass Lachübungen mit tiefer Yoga-Atmung (Pranayama-Yoga) kombiniert werden. Dadurch nimmt der Körper mehr Sauerstoff auf, und man fühlt sich vitaler und gesünder.
    Meditation! Ist eine in vielen Religionen und Kulturen ausgeübte spirituelle Praxis. Durch Achtsamkeitsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als eine grundlegende und zentrale bewusstseinserweiternde Übung. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden je nach Tradition unterschiedlich mit den Begriffen Stille, Leere, Einssein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein beschrieben.
    Zen-Meditation! ist ein Weg zur Rückkehr in die Stille unseres Geistes. Die Stille und Weite ist unsere eigentliche Natur. Das Bewusstsein eines Buddhas ist Stille und Weite. Es bestand bereits vor unserer Geburt und bleibt auch nach unserem Tod. Durch diese Stille kehren wir zu unserem Ursprung, zu unserem ursprünglichen Bewusstsein zurück. Dieses Universum ist eine einzige Einheit, eine grosse klare, glänzende Perle. In dieser Einheit gibt es kein Ich und kein Du. Die Gegensätze und Spannungen fallen in sich zusammen, und zurück bleibt nur Ruhe, unendlicher Raum und Gelassenheit.

    Yoga

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