In dieser YOGA AKTUELL-Ausgabe erschienen:

Durch tägliche Bildschirmarbeit werden die Augen stark beansprucht, was oft sogar eine Sehschwäche zur Folge hat. Wie Sie mit Augenyoga gegensteuern und die Augen entlasten könnenViele Alltagsaktivitäten, die einen großen Anteil unserer Zeit beanspruchen, sind nicht augengerecht: Arbeit vor dem Bildschirm, fernsehen, Computerspiele oder täglich viele Stunden lesen. Selten schauen wir in die Ferne. Des Weiteren tragen schlechte Lichtverhältnisse, Stress und eine schlechte Ernährung zur Entstehung von Augenleiden bei. Wir verlassen uns auf die modernen Sehhilfen, und es erscheint uns fast schon selbstverständlich, dass wir sie brauchen. Heute gibt es mehr Brillenträger als je zuvor (und leider gehören immer öfter Kinder dazu, da auch sie schon viel Zeit vor Bildschirmen verbringen). Das Problem ist aber, dass trotz der Sehhilfen die Sehkraft mit der Zeit abnimmt: Das Gehirn gewöhnt sich an sie und stellt eigene Bemühungen ein, die Sehschärfe zu regulieren. Zum Glück ist die schlechte Sehkraft kein unausweichliches Schicksal, und mit Hilfe von Augenyoga können wir unsere Sehkraft verbessern oder sogar wieder ganz herstellen, abhängig davon, welches Augenleiden genau vorliegt und wie lang es bereits besteht. Selbstverständlich sollten wir bei Augenproblemen den Augenarzt aufsuchen. Gleichzeitig können wir Verantwortung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden übernehmen und in diese Richtung aktiv werden. Im Idealfall ist unser Augenarzt über die Möglichkeiten des Augenyoga informiert und unterstützt unsere Initiative. Im Laufe der Zeit durfte ich vielen Menschen jedes Alters mit Hilfe von Augenyoga zu einer besseren oder perfekten Sicht verhelfen. Mein erster „Schüler“ im Augenyoga war mein Bruder, der als Kind auf dem einen Auge 80 % Sehkraft und auf dem anderen nur 20 % hatte. Außerdem schielte er und musste, außer einer Brille mit dicken Gläsern, mehrere Stunden am Tag ein Pflaster auf dem stärkeren Auge tragen. Als ich mit 13 Jahren mit Yoga anfing, war er – damals 11 Jahre alt – neugierig […]

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