In diesem Herbst sollten Sie sich unbedingt Zeit nehmen für Gespräche mit Gott. „Gespräche mit Gott“ ist ein Film über die bewegende Lebensgeschichte von Bestsellerautor Neale Donald Walsch, Kinostart am 11. Oktober. Mit der gleichnamigen Buchtrilogie und Folgetiteln hat Walsch in den vergangenen Jahren weit über seine US-amerikanische Heimat hinaus riesige Popularität erlangt – seine Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt und allein in Deutschland über 1,2 Millionen mal verkauft. Für viele Leser sind sie ein bahnbrechendes Erlebnis. Im Vordergrund steht nicht die Biographie von Walsch, sondern es geht um seine besagten Dialoge mit Gott. Weg von den Dogmen, weg von der Vorstellung, dass Gott etwas von uns will oder erwartet, weg von der Illusion, dass nur ausgewählte Individuen oder Gurus mit Gott in Kontakt treten können, so könnte man einige zentrale Aussagen benennen.
Neale Donald Walsh, eine Art moderner Prophet, hat einiges bewegt mit seinen zu Papier gebrachten Gesprächen - wenn man die universelle Weisheit anzapft, erhält man eben erstaunliche Antworten. Noch dazu sind es Antworten auf Fragen, die sich vermutlich jeder Mensch irgendwann stellt, Fragen beispielsweise, die sich um Beziehungen, Sex und Erfolg drehen, aber auch um das Leben nach dem Tod. Fragen, die Walsch sich stellte, als er obdachlos und an einem verzweifelten Punkt in seinem Leben angekommen war. Die Geschichte von Neale Donald Walsh klingt fast so, als sei sie eigens für einen Film erdacht worden, aber es war kein Drehbuchautor, sondern das Leben, das sie geschrieben hat. Mit seinem weißen Bart sieht er selbst ein bisschen aus, wie sich z.B. Kinder in der christlichen Kultur klassischerweise Gott vorstellen. Aber Walsch bedient keine Klischees – im Gegenteil spricht aus seinen Dialogen mit Gott und seinen Büchern etwas sehr Originäres. Er vermittelt eine stark auf unsere Zeit abgestimmte Spiritualität und ist dabei oft auch provokant, wenngleich es ihm fern liegt, auf ein kokettes Revoluzzer-Image aus zu sein. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Vortragsreisen in aller Welt hat Walsch inzwischen ein umfangreiches Netzwerk an Organisationen ins Leben gerufen wie etwa die “Schulen der Neuen Spiritualität”. Nachdem er kürzlich im Film „The Secret“ sowie in „Indigo“ zu sehen war, wurde nun also sein Leben und Vermächtnis verfilmt. Walsch spielt sich übrigens nicht selbst; seinen Part hat der Schauspieler Henry Czerny übernommen. Den Hauptunterschied zwischen Film und Büchern sieht er darin, dass der Film mit seinen fast archetypisch anmutenden Bildern, die an in jedem Menschen angelegte innere Bilder anknüpfen, einen noch leichteren Zugang bieten kann.
Gespräche mit dem Publikum
Wer Neale Donald Walsch einmal „ganz in echt“ sehen möchte, kann dies im Rahmen der Premierentour tun, für die Walsch bei Vorstellungen in 10 deutschen Städten dabei sein wird. Im Anschluss an den Film wird er dort jeweils für Gespräche mit dem Publikum zur Verfügung stehen. Aufgrund des großen Interesses empfiehlt sich der Kartenerwerb im Vorverkauf, Kontaktdaten siehe Info-Box.
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