Yoga Aktuell
Jetzt YOGA AKTUELL im Probe-Abo abonnieren und ein Heft GRATIS erhalten!
YOGA | AYURVEDA | MEDITATION | MAGAZINE | ABO | ANZEIGEN | MEDIADATEN | SHOP
 
Artikel [3 von 4] < zurück  |  vor >
Druckversion | Leserbrief | Versenden
 
Die Wissenschaft des Yoga
Text: Swami Maheshananda Saraswati
Die Wissenschaft des Yoga widmete sich immer der physischen, geistigen und spirituellen Gesundheit der Menschheit. Lange Zeit haben jedoch Menschen im Osten wie im Westen Yoga als Wissenschaft des Okkulten, des Mystizismus, der Schwarzen Magie, der Hexerei missverstanden, und viele haben sie der religiösen Dimension des Lebens zugeordnet. Wegen dieser fehlerhaften Deutung blieb Yoga außerhalb des Bereiches wissenschaftlicher Forschung und Untersuchung und konnte nicht in das allgemeine menschliche Leben integriert werden.

In den vergangenen hundertfünfzig Jahren ist der Mensch in körperlicher, geistiger und emotionaler Hinsicht aus dem gesunden und stabilen Gleis, aus der Balance geraten. Infolgedessen erfuhr er die Beschränktheit und auch die Unwissenheit, die beide seiner gänzlichen Abhängigkeit von weiteren Entdeckungen der medizinischen Wissenschaft zu eigen sind. Nun hat er aber begonnen, nach einer Wissenschaft zu suchen, die ihm auf den verschiedenen Stufen seines Lebens Gesundheit, Gelassenheit und innere Harmonie schenken kann.

Die Weltgesundheitsorganisation kennt die Bedeutung der spirituellen Seite des Menschen an , wenn sie Gesundheit als „körperliches, geistiges, emotionales, moralisches und spirituelles Wohlbefinden“ definiert.

Für die Menschheit ist Yoga nicht neu; er existierte in allen Zeitaltern. Doch gab es Phasen, in denen diese Wissenschaft in Vergessenheit geriet. In Indien jedoch wurde die universelle Wissenschaft des Yoga selbst während des dunklen Zeitabschnitts, in der die meisten spirituellen Traditionen degenerierten, behütet und bewahrt.

In diesem Jahrhundert kam der Yoga wieder aus Indien hervor, um das Leiden der Menschheit zu lindern. Er wurde kraft der intensiven Bemühung und des Mitgefühls der Yogis und Sannyasins Indiens als Wissenschaft der Spiritualität und integralen Persönlichkeitsentwicklung neu belebt. Die yogische Wissenschaft ist aus der Umklammerung durch religiöse Dogmen befreit worden und wird jetzt in der ganzen Welt als selbständige Wissenschaft anerkannt. Sie dient der Gesundheit der gesamten Menschheit, nicht nur einer speziellen Religion oder Nation.

Die traditionelle Bedeutung des Wortes Yoga ist die „Vereinigung“, die Union des jivatma oder der individuellen Seele mit Paramatma, der kosmischen Seele. Yoga bedeutet auch die spirituelle Wissenschaft, die zur Erkenntnis und Verwirklichung dieser Vereinigung führt. Doch im praktisch-konkreten Kontext ist Yoga die Wissenschaft, die zu ausgewogenem, harmonischem und integralem Persönlichkeitswachstum führt.

Es gibt keinen Aspekt menschlicher Existenz oder menschlicher Anlagen, den die yogische Wissenschaft nicht behandelte. Yoga ist eine Wissenschaft der „Selbst-Kultur“ und der „Selbst-Entwicklung“. Mit Hilfe verschiedener systematischer Techniken und Disziplinen, welche auf körperlicher, mentaler und emotionaler Ebene angewendet werden, bewirkt Yoga in allen Bereichen unseres Wesens – ob grobstofflich, subtil oder kausal – ein harmonisches Gleichgewicht.

In der Bhagavad Gita erklärt Krishna gegenüber Arjuna: … samatvam yoga uchyate – „…Gleichgewicht, Balance und Harmonie in jeder Situation, gleichviel, ob günstig oder ungünstig, dies ist als Yoga bekannt.“ Yoga präsentiert sich gleichfalls als die Wissenschaft vom rechten Leben und weist den Weg zur Erfüllung des höheren Lebenszweckes, was nur durch den Erwerb von Vollkommenheit in progressiven Schritten geschehen kann. Kurz summiert – Yoga ist die Wissenschaft, die uns hilft, bewusst das rechte Leben wahrzunehmen, und die uns auf allen Ebenen Gesundheit verbürgt.

Sie schafft eine harmonische Balance, innerlich wie äußerlich, so daß wir in allen Hochs und Tiefs des Lebens, bei Lob und Beleidigung, bei Erfolg wie bei Mißerfolg gleichmütig bleiben und in all unseren Handlungen und Bemühungen Vollkommenheit erlangen können.

Die Arten des Yoga
Als Gattung umfasst Yoga verschiedene Varianten, wie Raja Yoga, Karma Yoga, Bhakti Yoga, Hatha Yoga, Kundalini Yoga, Jnana Yoga, Mantra Yoga und Laya Yoga, etc. Jede Variante bietet ein besonderes Instrumentarium körperlicher, geistiger, emotionaler und psychologischer Disziplinen und Methoden, dazu gedacht, den Aspiranten in die höheren Reiche des Bewußtseins, der Existenz und der Vollendung zu transportieren. Yoga als Vereinung der individuellen Seele mit Paramatma ist der Endzweck; und Yoga als Methode einer Disziplin und Praxis ist gleichzeitig das Mittel zur Erreichung dieses höchsten Zweckes menschlichen Daseins.

Die Größe der indischen spirituellen Tradition – sie wird als Tradition des Sanatan Dharma gesehen – beruht in der Tatsache, dass sie alle Aspekte von Leben und Fähigkeiten der Persönlichkeit akzeptiert, da sie alle zugunsten individuellen Wachstums, zugunsten von Harmonie und Lebenserfüllung eingesetzt werden können. Die Tradition behandelt die „vier Ziele“ des Lebens – artha, kama, dharma und moksha.

Artha und Kama, die materiellen, biologischen und emotionalen Bedürfnisse also, sind nicht vulgär oder unrein, sondern bilden die ersten Stufen der spirituellen Leiter. Um auf dem spirituellen Pfad zu höheren Bereichen aufzusteigen, muß man zuerst die grundsätzlichen Bedürfnisse erfüllen, da sie im Leben jeder Person einen großen Einfluß ausüben. Allerdings soll der Sinn für das Rechte und die jeweilige Pflicht im Hintergrund aller derartigen Bemühungen stehen.

Auch der menschliche Lebensablauf war in vier Stadien oder ashramas unterteilt, nämlich in brahmacharya (Leben des Kindes, Schülers, Studenten), grihashta (Leben des ‚Haushälters‘), vanaprashta (zurückgezogenes Leben zum Zweck der Kontemplation) und sannyasa (entsagendes Leben, allein der spirituellen Verwirklichung gewidmet). Auf diese Weise wurde jeder einzelne Aspekt des Lebens beachtet und völlig integriert.

Darüberhinaus zeichnen sich die zahllosen spirituellen Übungsmethoden und Überlieferungen durch eine gesunde Logik aus und offerieren einen überaus praktischen Zugang zum Leben. Jedes Individuum besitzt singulären Charakter und jeweiliges Temperament, steht auf spezieller Entwicklungsstufe und zeigt ein entsprechendes Verständnisniveau. Genauso wie eine einzige Medizin die unterschiedlichen Krankheiten, unter denen die Menschheit leidet, nicht heilen kann, lässt sich eine einzige Yogatechnik nicht bei allen spirituellen Aspiranten anwenden.

Deshalb entwickelte sich eine große Zahl von Yoga-Techniken und -Traditionen. So behandelt z. B. Hatha Yoga den Körper als „Lehmtopf“, der vom Töpfer nicht fertiggebrannt wurde, aber physische, sinnliche, mentale, emotionale, intellektuelle und ichhafte Anlagen beinhaltet. Ähnlich wie der ungebrannte Lehmtopf zuerst in Hitze und Feuer gebrannt werden muss, bedarf das psycho-physiologische Wesen eines Menschen des „Brennens“ im Feuer des Yoga, damit es sich spirituell entwickeln kann.

Die Hatha Yoga-Tradition basiert also auf der körperbezogenen Methode. Der Körper ist das Medium, das u. a. Reinigung und Stärkung durch shatkarmas und asanas, das Leichtigkeit, Freisein von Krankheit und Geduld durch die Praxis von Pranayama und pratyahara, das Stabilität von Geist und Gefühlen durch die Ausübung von mudras, bandhas und dharana benötigt. Nur unter solchen Bedingungen wird die höhere Verwirklichung – dank des erlangten Gleichgewichts zwischen solaren und lunaren Energien im Körper – möglich.

Die Philosophie des Yoga
Die Philosophie, die hinter Yoga generell steht, deckt sich eigentlich mit jener des Raja Yoga und beruht auf den Yoga Sutras des Maharshi Patanjali. Gemeinsam mit der Sankhya Philosophie geht Raja Yoga von einem ewigen, allgegenwärtigen, handlungslosen Prakriti-Prinzip (manifestierte und nicht-manifestierte Natur) und einer Vielzahl von allgegenwärtigen Bewußtseins-Purushas (Monaden des reinen Bewußtseins) aus. Yoga akzeptiert ein weiteres, drittes Prinzip, nämlich Ishvara (Gott). Der Kontakt zwischen Purusha(s) und Prakriti läßt letztere ihre vielfältigen Effekte manifestieren. Der Purusha empfindet – dank aviveka (fehlender Unterscheidung) –, dass er eine individuelle Person ist, denn er identifiziert sich mit Prakriti und ihren diversen Modi.

Raja Yoga offeriert nun eine Methode, den Purusha aus dieser Verkettung zu befreien. Deshalb erweist sich auch dieser Yoga eher als praktischer Weg zur Befreiung, denn als philosophischer Ausflug in die Bereiche des Geistes. Er behandelt den sog. achtfachen Pfad; die „acht Glieder“ werden dabei wissenschaftlich dargelegt als natürliche Stufen der Leiter, die den Menschen von seiner menschlichen zur wahren göttlichen Natur gelangen lässt. Die groben wie die feinen Bande, die Purusha an Prakriti binden, werden durchschnitten.

Nachdem alle Bande abgefallen sind, genießt der befreite Purusha seine Unabhängigkeit (kaivalya oder moksha). Dies ist das Ziel von Raja Yoga. Die „acht Glieder“ sollen hier kurz dargestellt werden:

Die 8 Glieder des Raja-Yoga
 
Yama: In Gestalt von ahimsa (Gewaltlosigkeit), satya (Wahrhaftigkeit), asteya (Nicht-Stehlen), brahmacharya (Leben im Einklang mit dem höheren Bewußtsein) und aparigraha (ohne Besitzanspruch) ist yama der soziale Verhaltenskodex, der die Handlungen gegenüber den Mitmenschen regelt.

Niyama: Mit shaucha (Sauberkeit und Reinheit), santosha (Zufriedenheit), tapas (freiwillige Entbehrung), svadhyaya (Analyse des eigenen Selbst, Verständnis der eigenen Natur) und Ishvara pranidhana (Selbstergebung vor Gott) sollen innere Disziplin, Kultur des Selbst, Charakter, starker Wille und Glaube an Gott entwickelt werden.

Asana: Die Asana-Stellungen bezwecken angemessenes, ausgewogenes und harmonisches Funktionieren der körperlichen Organe und Systeme unter allen Bedingungen. Sie helfen auch, die groben Energieblockaden zu beseitigen und die subtilen Aspekte des Körpers wahrzunehmen. In Form der Meditationsstellung bildet Asana die Basis für das grandiose Gebäude des antaranga sadhana (die nach innen gerichteten Disziplinen von dharana, dhyana und samadhi).

Pranayama: Diese Atemtechnik reorganisiert und harmonisiert das körperliche Energiesystem, indem sie die Energiekanäle reinigt und die Hindernisse darin beseitigt, dann das ganze System energetisiert und die angemessene Kontrolle über den feinstofflich-pranischen Körper auszuüben hilft. Erst diese Kontrolle ermöglicht die Beherrschung der Wünsche und der vrittis (Formen und Gestaltungen des Verstands und der Vorstellung), welche Purusha an Prakriti ketten.

Pratyahara: Diese Technik zeigt uns, wie wir die Sinne von den Sinnesobjekten zurückziehen. Ein Rückzug, der die Wahrnehmung der inneren Welt, der geistigen Dimension, der Emotionen und der Psyche klärt und intensiviert.

Dharana: Die Technik, den Verstand für längere Zeit auf einen Punkt zu konzentrieren; sie hilft, die Wahrnehmung zu verinnerlichen und Energie aus unserem inneren Wesen zu entnehmen. Sie unterstützt auch die Entwicklung von Willenskraft und innerer Stärke angesichts schwieriger Lebenssituationen.

Dhyana: Wird dharana zu einem kontinuierlich-ununterbrochenen Prozess und weicht die Wahrnehmung nicht mehr von ihrem Konzentrationspunkt ab, so spricht man von dhyana oder Meditation. Sie bringt den Aspiranten näher zu seinem inneren Wesen – zur Quelle des Friedens, der Freude, des Wissens und der Weisheit.

Samadhi: Die Auflösung von Verstand, Intellekt und Ego im kosmischen Bewußtsein, in dem Friede, Seligkeit, Harmonie und Licht ewig erfahren wird – dies ist samadhi. Hier erfährt Purusha seine eigene wahre Natur, den transzendenten Zustand absoluter Unabhängigkeit und Freiheit (kaivalya).

Patanjali erbaute das Gebäude seines Yoga nicht auf vorgefassten Begriffen oder Axiomen. Er legte lediglich die fundamentalen Prinzipien nieder, die für jeden Praktizierenden anwendbar sind, unabhängig von seiner Religion oder seinem Glauben. Am Leitseil verifizierbarer Erfahrungen wird der Übende Schritt für Schritt zum Ziel geführt. Die praktische Anwendbarkeit dieses Yoga ist universell.

Mantra-Yoga
Die Wissenschaft des Manta und Yantra Yoga behandelt die Konzepte des Bewusstseins und der Energie unter dem Gesichtspunkt der Klangvibration und der symbolischen Darstellung dieser Vibration. Ein Mantra trägt göttliche Energie, die sich in einer Klangfigur manifestiert. Ein Yantra beinhaltet göttliche Energie, die sich in einer sichtbaren geometrischen Form niederschlägt. Beides hilft, die negativen samskaras (tiefverwurzelten Eindrücke aus früheren Leben) und die im Unterbewußtsein eingravierten Archetypen allmählich zu löschen.

Diese beiden Yogaformen harmonisieren die geistigen, emotionalen und psychischen Anlagen der Persönlichkeit, erlösen sie im Verlauf von der Zerstreutheit, Unbeständigkeit und Turbulenz des Verstands und des Gemüts. Dadurch wird die potentielle Energie im Menschen aus ihrer Latenz (Verborgensein) erweckt.

Bhakti-Yoga
Die Wissenschaft des Bhakti Yoga eignet sich für den Menschen mit devotionalen Anlagen und Fähigkeiten. Sie hilft, emotionale Blockaden und Verunreinigungen zu beseitigen, führt zur Ich-Ergebung und zum Glauben an eine höhere Realität. Reine, ekstatische bhakti ist wohl die höchste Stufe im spirituellen Leben eines Menschen.

Karma-Yoga
Karma Yoga ist der Weg des Dienens ohne selbstsüchtige Motive, aber getragen vom Sinn der individuellen Pflichterfüllung. Das Ideal der Bhagavad Gita lässt sich in Form der zwei Begriffe Karma und Yoga summarisch ausdrücken. Krishna legt durchgängig in der ganzen Gita mit präzisen und eindringlichen Worten die wesentlichen Prinzipien des Karma Yoga dar. Er preist die hohe Pflicht des Menschen, selbstlose Arbeit, ich-lose Handlungen auszuführen, ohne auf die „Früchten“ der Arbeit zu warten.

Das Geheimnis des Karma Yoga besteht in der Entfaltung von Geschicklichkeit und Perfektion beim Handeln. Die Zauberformel dazu kann erlernt werden, wenn man in einer tätigen spirituellen Gemeinschaft lebt; danach lässt sie sich leicht auch im normalen Leben anwenden. Tatsächlich mag es weit problemloser und motivationsreicher sein, für andere selbstlos zu arbeiten, als selbstsüchtig für sich selbst.

Hier zeigt sich der Unterschied zwischen „Karma“ und „Karma Yoga“. Man erschafft Karma, wenn man sich selbst im Sinn hat – und wenn die eigenen Wünsche oder Konflikte die Triebfedern zum Handeln sind. Arbeitet man hingegen nicht für sich selbst, d. h. zugunsten des Ichs, sondern bietet sein Handeln als Dienst und als Gabe anderen Menschen dar, so wird der Geist frei und man erfährt die Wohltat des Karma Yoga.

Kundalini-Yoga
Die Wissenschaft des Kundalini- und Kriya Yoga zielt darauf ab, die latente kosmische Energie des Menschen zu wecken. Ist sie erweckt, so erkennt und versteht der Mensch die Geheimnisse der Natur und des Alls. Alle exquisiten Erfahrungen im spirituellen Leben werden von der Kundalini-Energie hervorgerufen.  

Natürlich gibt es noch viele andere Zweige und Arten des Yoga mit ihren jeweiligen Charakteristika. Doch anstatt sie aufzuführen, erscheint mir wichtiger, mehr und mehr Menschen mit den wohltuenden Wirkungen von Yoga vertraut zu machen. Man sollte ein paar Techniken auswählen, die man täglich praktizieren kann; dann sollte man versuchen, sie nicht einseitig, sondern ausgewogen auszuüben, so daß dem Verlangen der verschiedenen persönlichen Fähigkeiten nach Wachstum und (Raum und) Entwicklung  Rechnung getragen wird. 

Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass Yoga in Zukunft zum Kulturgut jeder Nation gehört. Er wird in wachsendem Maße in allen Bereichen der Gesellschaft akzeptiert, ob im Erziehungswesen, den medizinischen Wissenschaften, in Gefängnissen, im Sport, beim Militär, in Krankenhäusern, bei Weltraumflügen, in psychiatrischen Kliniken, oder in Wirtschafts- und Industriekonzernen. Wieder ist für die Menschheit die Zeit gekommen, ihre Autorität im Reich der großen spirituellen Yoga-Tradition zu beanspruchen.

 
Mehr Infos
Swami Maheshananda ist Dozent für Yoga Philosophie an der Yoga Universität Indien, Munger, Bihar. 
Weitere Infos im Internet
www.satyananda-yoga.de

Das Heft kaufen, in dem der Artikel erschienen ist für 3,00 €

  Leser, die diesen Artikel gelesen haben, haben auch folgendes gelesen  
Yoga der Achtsamkeit - Von Jon Kabat-Zinn
Die Suche nach Glück - Von Dr. Georg Feuerstein
Buddha im Licht großer Yogis - Von Wilfried Huchzermeyer


YOGA AKTUELL - LOGIN
eMail
Passwort
Eingeloggt bleiben
Konto eröffnen
Passwort vergessen?
Passendes Magazin
Yoga Aktuell 26 - 03/2004
Yoga Aktuell 26 - 03/2004
3,00 €
kaufen...
   
Der aktuelle Buch-Tipp
NEU! Das Standardwerk zur Anatomie des Hatha Yoga
von H. David Coulter


Das Standardwerk zur Anatomie des Hatha Yoga von H. David Coulter

HILFE
 Ich möchte Artikel lesen
 Ich möchte Anzeigen schalten
 Ich möchte für Yoga Aktuell schreiben
 Wie abonniere ich?
 Wie bestelle ich?
 Versandkosten
 Datenschutz
 Newsletter
   
Newsletter abonnieren Newsletter abonnieren Kleinanzeigen schalten Kleinanzeigen schalten Yoga Aktuell im Bundle guenstiger! Yoga Aktuell - Bundle Frühere Ausgaben bestellen Frühere Ausgaben Yoga Aktuell abonnieren Abonnement Yoga Zubehör kaufen Yogishop Machen Sie mit und gewinnen Sie! Gewinnspiele
HOME | IMPRESSUM | AGB | KONTAKT | LINKS | © 2000-2010, Yoga Verlag GmbH, Germany