Das Tor in die Zukunft
Von Thomas HüblSeite 1 von 3
Auf dem Weg zu einer wachen, nachhaltigen Kultur: Gelingt der Sprung in ein neues Morgen? Am Anfang des 3. Jahrtausends stehen wir komplexen Fragen des Lebens gegenüber: einer globalen Finanzkrise, der Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Hungersnöten, ethischen Fragen in der Wissenschaft und vielem mehr. Sie alle betreffen uns als Kollektiv. Wie sieht nun eine wache Kultur, eine Gesellschaft aus, die Antworten auf die brennenden Fragen unserer Zeit hat? Dafür müssen wir wohl unseren ich-orientierten Blickpunkt verlassen und uns für eine größere Perspektive öffnen
Stellen wir uns vor, dass wir als Menschheit eine globale Aufmerksamkeit entwickeln. Eines Tages müssen wir den Menschen nicht mehr sagen, warum sie ihren Müll trennen, ihr Licht ausschalten und mit Autos fahren sollen, die weniger CO2 in die Atmosphäre pusten. Wir alle fühlen, dass wir diese Dinge natürlich verinnerlicht haben.
Stellen wir uns vor, die interpersonelle Reibung in der Menschheit nimmt ab und wir alle sind viel klarer, sensitiver und verbundener. Wir alle sehen alles von allen und wir lassen den Fluss von viel mehr Informationen zu. Das Feld der Erde nimmt eine neue Dimension an. Mit einer gesteigerten Sensitivität nehmen wir wahr, wo das Feld energetische Unterstützung braucht und wo das evolutionäre Potenzial sich entwickeln will.
Stellen wir uns vor, wir entwickeln ein wahrhaftiges globales Bewusstsein, nicht nur eine intellektuelle Vorstellung davon. Wir spüren, dass ein Land wie Afrika nicht von uns getrennt, sondern fühlbar ein Teil von uns ist. Wir organisieren kollektive Events für kollektive Schattenarbeit. Wir spüren genau, wo Energie festgehalten wird und wo freier Fluss herrscht. Das gesamte Feld Erde bekommt einen neuen Mantel und wir können als Teil davon eine neue Dimension von Menschsein hervorrufen.
Eine neue kollektive Erfahrung
Was braucht es, damit diese Vorstellungen Realität werden? Wann wird eine Vision zur Wirklichkeit? Wir wollen uns die Möglichkeiten einer gemeinsamen Ausrichtung vieler Menschen zur gleichen Zeit ganz genau ansehen, um den Bewusstseinsfokus zu erhöhen und ein Tor in die Zukunft zu öffnen, die schon jetzt in der Gegenwart stattfindet.
Wir hören Menschen immer wieder von der Zukunft sprechen, und in der Regel meinen sie damit das, was z.B. morgen geschehen wird. Doch Zukunft ist viel mehr das Potenzial, in das wir uns entwickeln können. Denn morgen kann auch eine Wiederholung von heute sein, wenn es die Fortsetzung einer Gewohnheit ist. Erst wenn morgen ein kreatives, neues Morgen ist, dann sind wir gelebte Evolution. Dann hoffen wir nicht auf ein besseres Morgen, sondern sind so präsent im Jetzt, dass wir uns über den „Tellerrand der Menschheit“ hinaus entwickeln.
So entsteht eine neue Welt. Denn wenn wir unser Potenzial erschließen, schaffen wir auch eine neue Lebensgrundlage, auf der wir die Wirklichkeit sehen und interpretieren. Das ist sozusagen eine neue Errungenschaft im menschlichen Bewusstsein.
Wir erleben gerade als Menschheit die Anhebung des kollektiven Bewusstseinsschwerpunktes. Durch eine hohe Synchronisation und durch die Praxis der Präsenz werden wir in eine neue kollektive Erfahrung eintauchen. Ein neues Wir entsteht. Ein Wir, das nicht nur die Ansammlung von Ichs ist, sondern eine neue Perspektive des Menschseins. Wir sehen nicht mehr „nur“ Menschen, sondern die inneren Welten, in denen sie sich selbst erleben.
Eine transparente Welt
Transparenz bedeutet, dass alle alles von allen sehen, dass wir andere Menschen in ihrer Tiefe verstehen können, dass wir das Theater des Lebens, das tägliche Bühnenspiel, nicht mehr so ernst nehmen und den mystischen Teil des Lebens zu erfassen beginnen.
Transparenz geschieht, wenn unsere Bodyminds (die Summe aus Körperempfindungen, Emotionen und Gedanken) durchscheinender werden, wenn wir eine Kommunikation erlernen, die empathisch ist und gleichzeitig in einem transpersonalen Raum stattfindet, wenn wir viel mehr Informationen wahrnehmen als das, was normalerweise „sichtbar“ ist.
Stellen wir uns vor, die interpersonelle Reibung in der Menschheit nimmt ab und wir alle sind viel klarer, sensitiver und verbundener. Wir alle sehen alles von allen und wir lassen den Fluss von viel mehr Informationen zu. Das Feld der Erde nimmt eine neue Dimension an. Mit einer gesteigerten Sensitivität nehmen wir wahr, wo das Feld energetische Unterstützung braucht und wo das evolutionäre Potenzial sich entwickeln will.
Stellen wir uns vor, wir entwickeln ein wahrhaftiges globales Bewusstsein, nicht nur eine intellektuelle Vorstellung davon. Wir spüren, dass ein Land wie Afrika nicht von uns getrennt, sondern fühlbar ein Teil von uns ist. Wir organisieren kollektive Events für kollektive Schattenarbeit. Wir spüren genau, wo Energie festgehalten wird und wo freier Fluss herrscht. Das gesamte Feld Erde bekommt einen neuen Mantel und wir können als Teil davon eine neue Dimension von Menschsein hervorrufen.
Eine neue kollektive Erfahrung
Was braucht es, damit diese Vorstellungen Realität werden? Wann wird eine Vision zur Wirklichkeit? Wir wollen uns die Möglichkeiten einer gemeinsamen Ausrichtung vieler Menschen zur gleichen Zeit ganz genau ansehen, um den Bewusstseinsfokus zu erhöhen und ein Tor in die Zukunft zu öffnen, die schon jetzt in der Gegenwart stattfindet.
Wir hören Menschen immer wieder von der Zukunft sprechen, und in der Regel meinen sie damit das, was z.B. morgen geschehen wird. Doch Zukunft ist viel mehr das Potenzial, in das wir uns entwickeln können. Denn morgen kann auch eine Wiederholung von heute sein, wenn es die Fortsetzung einer Gewohnheit ist. Erst wenn morgen ein kreatives, neues Morgen ist, dann sind wir gelebte Evolution. Dann hoffen wir nicht auf ein besseres Morgen, sondern sind so präsent im Jetzt, dass wir uns über den „Tellerrand der Menschheit“ hinaus entwickeln.
So entsteht eine neue Welt. Denn wenn wir unser Potenzial erschließen, schaffen wir auch eine neue Lebensgrundlage, auf der wir die Wirklichkeit sehen und interpretieren. Das ist sozusagen eine neue Errungenschaft im menschlichen Bewusstsein.
Wir erleben gerade als Menschheit die Anhebung des kollektiven Bewusstseinsschwerpunktes. Durch eine hohe Synchronisation und durch die Praxis der Präsenz werden wir in eine neue kollektive Erfahrung eintauchen. Ein neues Wir entsteht. Ein Wir, das nicht nur die Ansammlung von Ichs ist, sondern eine neue Perspektive des Menschseins. Wir sehen nicht mehr „nur“ Menschen, sondern die inneren Welten, in denen sie sich selbst erleben.
Eine transparente Welt
Transparenz bedeutet, dass alle alles von allen sehen, dass wir andere Menschen in ihrer Tiefe verstehen können, dass wir das Theater des Lebens, das tägliche Bühnenspiel, nicht mehr so ernst nehmen und den mystischen Teil des Lebens zu erfassen beginnen.
Transparenz geschieht, wenn unsere Bodyminds (die Summe aus Körperempfindungen, Emotionen und Gedanken) durchscheinender werden, wenn wir eine Kommunikation erlernen, die empathisch ist und gleichzeitig in einem transpersonalen Raum stattfindet, wenn wir viel mehr Informationen wahrnehmen als das, was normalerweise „sichtbar“ ist.
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Wendepunkt 2012



