Manche Dokumentationen sind so erschütternd, dass ich sie nicht glauben will! VAXXED ist ein solcher Film, der mir unter die Haut geht und dessen Informationen mir nicht mehr aus dem Kopf wollen. In seiner zutiefst aufrüttelnden und berührenden Dokumentation bietet Andrew Wakefield dem Whistleblower Dr. William Thompson eine Plattform, sein Wissen über die Machenschaften der Pharmaindustrie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Thompson deckte als Insider einen Skandal in der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC auf. Diese führte im Jahr 2004 eine Studie durch, um einen möglichen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Autismus und der MMR-Impfung zu untersuchen. Als durch die Erhebung der Daten tatsächlich eine Korrelation zwischen dem Zeitpunkt der MMR-Impfung und einer unmittelbaren negativen körperlichen und geistigen Veränderung der Kleinkinder festgestellt wurde, manipulierte das CDC kurzerhand die Daten. Es wollte weiterhin den Eindruck vermitteln, diese Mehrfachimpfung sei ungefährlich.

In der Dokumentation werden zahlreiche Interviews mit betroffenen Eltern, Insidern und Politikern gezeigt, die deutlich belegen, dass es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dieser speziellen Impfung und negativen Auswirkungen auf kleine Kinder gibt. Private Videoaufnahmen der Eltern dokumentieren, dass deren Kinder vor der Impfung noch vollkommen altersentsprechend laufen und gehen konnten, über eine gute Koordination und Reaktion verfügten, sprechen konnten etc., sich jedoch nach der Impfung vollkommen veränderten, körperlich regredierten und oftmals nicht mehr in der Lage waren, zu gehen oder zu sprechen, oder ein für Autisten typisches Verhalten an den Tag legten.

Die Macher von VAXXED sprechen sich in der Dokumentation nicht generell gegen das Impfen aus. Sie zeigen im Film hingegen die möglichen schädlichen Folgen des MMR-Impfstoffes und thematisieren Alternativen, wie beispielsweise Einzelimpfstoffe.

Die Dokumentation wurde für das Tribeca Film Festival nominiert. Nach Protesten von anderen Filmemachern und der Impflobby wurde der Film allerdings nach fünf Tagen wieder aus dem Programm genommen. Robert De Niro, Initiator und Schirmherr des Festivals, setzte sich jenseits und nach dem Festival jedoch öffentlich dafür ein, dass VAXXED gesehen wird, und die Menschen mehr Bewusstsein für die mögliche Wirkung bei einer MMR-Impfung entwickeln.

Dieser Film geht unter die Haut.

Für mich ist VAXXED ein Beispiel dafür, dass die Pharmaindustrie trotz offensichtlicher Folgeschäden schädliche Impfstoffe nicht vom Markt nimmt. Er macht wieder einmal deutlich, dass es letztendlich nicht um das Wohl der Wesen geht, sondern nur um den finanziellen Gewinn, der aus dem Verkauf eines solchen Produktes geschöpft wird.

Als ich den Film geschaut habe, fiel mir der Skandal um die Contergan-Tabletten ein. Tausende von Menschen in Deutschland waren betroffen. Ihnen fehlten beide Arme oder Beine – oder Arme und Beine. Es dauerte lange, bis die Tabletten hierzulande verboten wurden. Wohl wissend, dass Contergan zu diesen schwerwiegenden Behinderungen führt, produzierte der Hersteller diese Schlaftabletten weiter und verkaufte sie in Entwicklungsländern.

Mögen Filme wie dieser noch mehr das Bewusstsein dafür schaffen, dass sich Eltern nicht von der Pharmaindustrie einschüchtern lassen und sich mehr über die Wirkung von Impfstoffen etc. informieren. Denn, dies macht der Film leider deutlich: Zahlreiche Kinder haben nach Mehrfachimpfungen schwerwiegende Schäden davongetragen.

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VAXXEDVAXXED – Die schockierende Wahrheit!?
Ab 06. April 2017 im Kino
www.vaxxed-derfilm.deAnzeige